Bayerischer Dachshundklub gegr. 1893 e. V.  
Schirmherr: SKH Herzog Franz von Bayern

Neuigkeiten aus dem Leben der Sektionen 2018

Hier wollen wir Ihnen zeigen wie viel Spaß und Freude es macht, am Klubleben teilzunehmen. Ob für Jäger oder Liebhaber unsere Sektionen haben ein vielseitiges Jahresprogramm zusammengestellt. 

 Viele Bilder und Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Sektionen. 


BDK Sektion München: Hundeführerschein nach DOQ Test 2.0
Erstmals hat die Sektion München im Bayerischen Dachshundklub eine theoretische und praktische Prüfung zum Sachkundetest für Hundehalter, auch Hundeführerschein genannt, angeboten und ausgeführt.
In Niedersachsen ist die Sachkundeprüfung für Neuhundehalter Pflicht und in manchen Bundesländern muss die Sachkunde nachgewiesen werden, wenn man einen potentiell gefährlichen oder sogenannten Listenhund hält.
Mit dem D.O.Q.-Test 2.0 können sowohl Neuhundehalter als auch erfahrene Hundehalter seit
Oktober 2007 ihre Sachkunde rund um den Hund in einem bundesweit einheitlichen Test unter Beweis stellen.
Diese Herausforderung haben 6 Dackelbesitzerinnen und Mitglieder der Sektion
München angenommen und gemeistert.
Die Tierärztin Linda Hellmann aus München hat das theoretische Wissen in vier Vortragsabenden vermittelt und unsere Ausbilderin Susanne Handke, die die Sachkundeprüfung für Hundetrainer nach § 11 TSchG abgelegt hat, bot parallel zu dem Theoriekurs eine praktische Ausbildung der Hundebesitzer an.
Alle sechs Teilnehmerinnen haben zunächst die theoretische Prüfung bestanden und wurden am letzten Aprilwochenende zur Praktischen Prüfung eingeladen. Als sachkundigen Prüfer konnten wir Herrn Anton Fichtlmeier gewinnen, über dessen Zusage wir uns sehr gefreut haben.
Vor dem Prüfer und seiner Ehefrau Gisela Fichtlmeier, die ihn als Assistentin unterstütze, wurden Hundebegegnungen im Park, Warten vor einem Geschäft, Leinenführigkeit, der Abruf und das Verhalten gegenüber Passanten, Joggern, Radfahrern und Kinderwagen geprüft. Herr Fichtlmeier fand Zeit, jeder einzelnen
Teilnehmerin individuelle Ratschläge im Umgang mit ihrem Hund zu geben.
Nach der praktischen Prüfung wurden den Teilnehmerinnen, die allesamt bestanden hatten, die Hundeführerschein-Zertifikate überreicht und der Tag klangin gemütlichem Beisammensein aus.
Der gesamte Kurs erhielt sehr positive Kritik und wird in Zukunft sicher noch einmal angeboten werden.
Monika Hoffmann
Vorsitzende der Sektion München     weiter unter Vereinszeitung 2019

Frühlingsfest der Sektion Chiemgau

Ein Höhepunkt beim diesjährigen Frühlingsfest der Sektion Chiemgau im BDK war die Ehrung besonders langjähriger Mitglieder der Sektion Chiemgau. Einmalig war dabei die Würdigung von Gerhard Hiemer für dessen 60-jährige Mitgliedschaft im BDK. Als Mitbegründer der Sektion Chiemgau, hält er nun schon seit 45 Jahren den Chiemgauern die Treue. Von Anbeginn bis 2014 hatte er das Amt des Zuchtwartes Süd inne. 1. Vorstand Florian Krammer gratulierte ihm recht herzlich und überreichte ihm die Ehrenurkunde und die goldene Anstecknadel. Für 40-jährige Treue wurde Stefan Köcher geehrt. Doris und Werner Guntermann sowie Reiner Imhof und Xaver Stephl wurden für ihre 25-jährige Zugehörigkeit zur Sektion Chiemgau ausgezeichnet. Traditionsgemäß findet jedes Jahr kurz vor Beginn der Bockzeit das Scheibenschießen in der Schießanlage Hubertus in Langmoos bei Traunstein statt. Es besteht für alle Anwesenden die Möglichkeit am Ausschießen der Sektionsscheibe teilzunehmen. Grillmeister, Jäger und Dackelzüchter Hubert Remmelberger führte wie immer die Siegerehrung  durch. Vorab lobte er alle Schützen, denn der schlechteste Schuss war noch ein guter achter und „da würde das Reh auch noch umfallen“, so Hubert! Um es spannend zu machen begann er mit dem Trostpreis, den Brigitte Imhof erhielt. Weiter ging es mit den schlechten Zehnern und dann kamen erst die Sieger. Den 3. Platz belegte Justine Betzl, den 2. PlatzToni Stadelmann und die Anschußscheibe, gestiftet vom Vorjahressieger Florian Krammer, gewann Xaver Stephl. „Die letztenwerden die ersten sein“, der Spruch traf auf Xare zu, denn er gab den letzten Schuss ab und wurde erster! Hubert bedankte sich bei allen Damen für die köstlichen Kuchen und die Salate, der Familie Kollmannsberger für die vorzüglichen Wildbratwürstln und den Guntermanns von der Chiemgauer Kaffeerösterei für die Kaffeespende. Einen besonderen Dank gab es für Katharina und Andrea, die die Küche immer fleißig in Schwung hielten. Eine Freude ist es auch, dass unser Vorstand a.D. Kaspar Stiedl jedes Jahr mit Gewehr und Munition den Nichtjägern beim Schießen zur Seite steht, und die Einnahmen dafür spendet, Vergelt`s Gott Kaspar.

Das Festl verlief recht g`miatlich, es wurde lebhaft über die Dackel und natürlich die Jagd diskutiert und die Zeit verging wie im Flug.      

Text & Bild Sektion Chiemgau    weiter unter Vereinsleben


Waldwanderung in "Wald an der Alz" der Sektion Altötting/Mühldorf

Der bayerische Himmel meinte es gut mit den Teilnehmern der "Dackelwanderung", die sich Sonntag nach Ostern

 in Garching (Wald) an der Alz trafen. Bestimmt hatte jeder der 15 Teilnehmer am Morgen einen zweifelnden Blick

 aus dem Fenster geworfen, denn weiß-blau war uns nicht versprochen worden! Aber zumindest war es trocken...

 So brachen wir nach der Begrüßung durch unsere Vorsitzende wohlgelaunt auf, natürlich erst nachdem die fröhliche Dackeldame Isy die Begrüßung aller ihrer Kolleginnen und Kollegen abgeschlossen hatte. Der Weg führte uns kurz nach dem Verlassen des Ortes über gepflegte Waldwege an der Alz entlang. Wohl wegen der unklaren Wettersituation waren nur wenige Wanderer unterwegs. Die Begegnung mit einer Dame, die einen Königspudel führte, meisterten alle Teilnehmer souverän. Zwar betrug die Wegstrecke nur reichlich 4,5 km, aber etliche unserer vierbeinigen Freunde waren froh über eine Erfrischung aus der klaren, schnellfließenden Alz.

Nach einigen An- und Abstiegen hatten wir nach anderthalb Stunden unser Ziel, den Gasthof "Zur Bräu", erreicht. Ich glaube, auch unsere jüngste Teilnehmerin, eine junge Dame mit Laufrad, die sich tapfer über den steinigen und von Wurzeln durchzogenen Waldweg gekämpft hatte, war darüber recht froh.

Wie man aus Dauer und Entfernung leicht sehen kann, war das Wandertempo gemächlich - unsere Teckel hätten sicherlich ein höheres gewünscht. Aber so blieb Zeit, bei guter Luft anregende Gespräche zu führen und manchen schönen Blick in die Natur zu genießen. Zufrieden ließen wir den Tag mit einer Kostprobe bayerischer Gastronomie ausklingen.

                               Bericht: Hannes Schumann  weiter unter  Neues >>

Schussfestigkeits-und Spurlautprüfung der Sektion Altötting/Mühldorf 

Von den acht gemeldeten Gespannen traten sieben zur Prüfung an, vier davon mussten noch die Sfk beweisen.

Bei bestem Wetter ging es ins Prüfungsrevier zwischen Buchbach und Ampfing.

Die Schussfestigkeit hatte ein Hund leider nicht bestanden, so daß im Anschluß noch sechs Hundeführer mit ihren Dackeln zur Spurlautprüfung  antraten.

Bei guten Bedingungen - sowohl das Wetter als auch den Hasenbesatz betreffend - konnten alle sechs Hunde erfolgreich geprüft werden.

Ein Hund erreichte den III. Preis und fünf Hunde erlangten den I. Preis, davon zwei mit 97 Punkten und drei mit 100 Punkten!

Tagessieger wurde mit 100 Punkten die

Rauhhaarhündin Fenja vom Moosbachtal (Besitzer Johann Auer),

da sie laut den Richtern eine hervorragende Leistung ablieferte und auch auf trockenem Sturzacker die Hasenfährte sehr sicher, mit großem Spurwillen und laut über eine lange Strecke arbeitete.

Nach der Prüfung ging es zurück ins Gasthaus Sterneck zum gemeinsamen Mittagessen und der Urkundenverleihung.

Ein großes Dankeschön den Richtern und  für die Ausrichtung an alle Helfer und die Organisatoren, deren Vorbereitung und Arbeit von den Richtern ausdrücklich gelobt wurden.

 Bericht:   Martin Ziegmann     weiter


 Schussfestigkeits- und Spurlautprüfung der Sektion Westliche Wälder Leuthau 

im Revier Königsbrunn am 31.03.2019

 Zur 1. jagdlichen Prüfung der neu gegründeten Sektion Westliche Wälder Leuthau waren 11 Teckel gemeldeten; 9 erschienen welche auch alle die Schussfestigkeitsprüfung bestanden.

Zur Spurlautprüfung waren ebenfalls 9 Teckel anwesend und 7 bestanden diese mit sehr guten Ergebnissen.

Wir hatten ideales Kaiserwetter, die Hasen genügend an der Anzahl sowie eine harmonisch motivierte Prüfungsgruppe, sodass alle hinterher zufrieden mit ihren Leistungen waren.

Tagessieger und auch jüngster Teilnehmer mit 11 Monaten wurde:

"Asterix von Mahrhaus FCI" mit 100 Pkt./1. Preis/Jugend und HF Anja Mahr

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer und ein großes Dankeschön an die überaus fairen Richter und top Organisation unseres Prüfungsleiters Martin Kremmling, den beiden Revierführern und natürlich an den Beständer des Reviers.

Wir hoffen sehr daß die HF mit ihren Teckeln weitermachen und würden uns freuen sie auf einer unserer Übungstagen und Prüfungen wieder zu sehen!

Waidmannsheil und HoRüdHo      Bericht: Silvia Kremmling    >>>weiter 

Schweißseminar der Sektion Altötting/Mühldorf im BDK

Am 17.03.2019 veranstaltete die Sektion AÖ-MÜ des Bayerischen Dachshundklube.V. im Gasthof Baumgartner in Tiefenstätt das Schweißseminar mit dem Referenten Karl Geißinger (Landesverbandsobmann vom Bayerischen Dachshundklub e.V.Gebrauchs- und Prüfungswesen und Verbandsrichter JGHV/DTK) 

Im ersten Teil des Vortrags erhielten wir u.a. einen Überblick über die gebräuchlichen Hilfsmittel sowie wichtige Hinweise zur korrekten Anlage von Schweißfährten.  

So beginnt man beispielsweise im jungen Alter mit kurzen Futterschleppen, die man im Laufe der Zeit immer weiter verlängert. Die Belohnung am Fährtenende (z.B. in Form eines gefüllten Futternapfs) muss allerdings versteckt sein, damit der Hund mit seiner Nase und nicht auf Sicht arbeitet.

Später – beim Wechsel von der Futterschleppe zur Schweißfährte – wird es dann wichtig, diese möglichst naturgetreu vorzubereiten, also außer den Schweißtropfen auch die Fährtenabdrücke des Wilds mit dem Fährtenschuh zu simulieren.Und das Anlegen sogenannter „Wundbetten“ und „Verleitfährten“ gehört ebenfallszu den Dingen, die man bei der Ausbildung nicht vernachlässigen sollte.

Damit der Hund mit der Zeit immer sicherer bei der Fährtenarbeit wird, ist es sinnvoll, die Fährtenanlage zu variieren. So kann beispielsweise die Länge der Fährte immer weiter gesteigert werden (auch über 1000 m hinaus) oder die Standzeit (das Zeitintervall vom Anlegen bis zur Fährtenarbeit, z.B. vier bis 40 Stunden) kann verlängert werden.

Wichtig sei, so Karl Geißinger, dass „der Hund immer gefordert wird, aber nicht überfordert“ und das bedeutet, als Hundeführer/in muss man imstande sein, seinen Hund zu „lesen“, also sein Verhalten bei der Arbeit einschätzen zu können.Gerade bei den Schweiß-Prüfungen ist dies dann von großer Bedeutung um zu erkennen, ob der Hund noch auf der Fährte ist oder nicht mehr.

Nach einigen Ausführungen zum Prüfungsablauf und ein paar Tipps, wie man diese hoffentlich sicher und erfolgreich absolviert, gab es eine kurze Pause.

Im zweiten Teil seines Vortrags gab uns Karl Geißinger einen Überblick über die – dem einen oder anderen Hund möglicherweise später bevorstehende – praktische Fährtenarbeit bei der Nachsuche und sprach damit vor allem die jagdlich Interessierten und Jäger/innen an.

Hier ging es u.a. um das richtige Verhalten beim Suchen des Anschusses, die Deutung der Pirschzeichen und die daraus resultierenden verschiedenen Arten der Nachsuche (Totsuche oder eventuell lange, schwierige Riemenarbeit, vielleicht mit Hetze).

Alles in allem war der Vortrag lehrreich und sehr interessant, so dass jede/r sicherlich wertvolle Informationen für sich und die Hundeausbildung mitnehmen konnte, wobei Karl Geißinger auch den Humor nicht zu kurz kommen ließ und mit seinen Anekdoten die Zuhörer über die gesamten drei Stunden immer bei Laune hielt

Bericht: Martin Ziegmann   weiter 

Zuchtschau der Sektion Wendelstein im BDK
Die wahren und echten Topmodells und zwar Dackel mit unbestechlichem Treueblick und vier tapsigen Pfoten eroberten einmal
 mehr die Herzen zahlreicher Besucher im Saal des Gasthauses Weingast in Kematen. Angesagt war die inzwischen schon 
traditionelle Dackelzuchtschau, zu der Anna Lindlmaier, erste Vorsitzende der Sektion Wendelstein im Bayerischen Dachshundklub eingeladen hatte
 Zur Freude aus der Vorstandschaft sowie vielen Mitgliedern und Helfern der Sektion stellten sich 30 edle Schönheiten der Spezies Kurz-, Lang- und Rauhhaar einem herausfordernden Wettbewerb, den keine Seifenoperserie aus dem Fernsehen in keiner Weise hätte toppen können. Als Gesamtsieger mit dem Titel schönster Dackel von Kematen wurde nach hartem Ringen der erfahrenen Preisrichterin und auch Teckelzüchterin Iris Steigmüller aus Dornstetten im Schwarzwald letztendlich „Ulfilas von der Bismarkweide“ mit seiner Besitzerin Janina Woywod aus Bad Feilnbach. Mit bestechendem Blick und sauberem Tapsen auf dem Laufsteg gelang es dem 23 Monate alten Rauhhaar-Rüden, die 12 Monate zählende Langhaar- Konkurrentin „Minouche“ mit ihrem jungen Hundeführer Marinus, Baron von Stackelberg aus Dietramszell sowie Kurzhaarhündin „Kenia von den Zwergenkönigen“ mit Besitzerin Gabi Kälbli aus Weichs bei Dachau auf die Plätze zu verweisen. Die Mitstreiter hatten sich zuvor in den jeweiligen Kategorien fürs spannende Finale qualifiziert. Als schönster „Jüngster Dackel“ in der Altersklasse „sechs bis neun Monate“ wurde Rauhhaar-Hündin „Bavaria vom Riedenthal“ von ihrem Frauchen Katharina Seidel aus dem Weinviertel in Österreich als Nachwuchsstar auf vier Pfoten gefeiert. In Anlehnung an eine Seifenoperserie im Fernsehen hatten auch für die liebenswerten Superstars auf dem Weg zum Olymp für Pokal und gesponsertem Spezialfutter, einige Aufgaben mit Dackelsgeduld zu meistern. Bei den Hunden kaum spürbar, dafür umso mehr bei Frauchen und Herrchen, etwa bei Besitzerin Helene, Herzogin von Bayern aus Kreuth, oder Lena Eder als jüngste Hundeführerin aus Tuntenhausen, war natürliches Lampenfieber.Um die Spannung zu steigern, gab es von vereinseigenen Jagdhornbläsern eine Begrüßungsfanfare, welche die gelehrigen und treuen Vierbeiner kurzerhand in eine mitgesungene „Dackelhymne“ umsetzten. 

Der Ernst für einen Topstar als Hündin oder Rüden -ausgeschlossen vom Wettbewerb waren kastrierte Tiere- für Ausstellungen und Weiterzucht begann mit einer Beurteilung auf dem Tisch mit erster Feststellung eines implantierten Chips oder auch Tätowierung als ordnungsgemäß registrierter Hund. Überwiegend geduldig und hingebungsvoll ließ sich jeder Kandidat auf Vollständigkeit seines Gebisses untersuchen, Bauchumfang messen, seine Formschönheit und Zuchtfähigkeit abtasten lassen. Beim Rauhhaar wurde zudem der typische Bart, und bei den weiteren Zuchtformen Fell, Fang, Rute und Haarbeschaffenheit
bewertet. Entscheidende Punkte brachten spannende Laufrunden auf dem Parkett. Perfekte Körperhaltung vom Fang bis zur Rute, dazu bevorzugtes Traben ließ die manche Konkurrenz vor Neid erblassen oder das Herz samt Rute des anderen Geschlechts höherschlagen. Für die richtige Bewegung war selbstverständlich das Zusammenspiel mit der Führungsperson
oberhalb der Leine oberstes Gebot. In gespannter Erwartungshaltung wartete der treueste Begleiter und sein Frauchen oder Herrchen auf das Urteil das mit „Sehr gut“ oder „Vorzüglich“ und bei jungen Hunden mit „Vielversprechend“ ausfiel. Letztere durften mit gesteigertem Charm von Nasenspitze bis zum Rutenende und graziöser Gangart die Richterin bezirzen
Bericht P.Strim              weiter unter Aktuelles



Zuchtschau der Sektion Altötting/Mühldorf im BDK 

 - Fast so viele Aussteller wie vor 30 Jahren

Bei herrlichem Sonntags Wetter fand unsere Zuchtschau im Gasthof Baumgartner in Tiefenstätt statt.

1989 wurden auf der Zuchtschau unserer Sektion (alias „Mühldorf“) 54 Dackel dem Richter vorgestellt.

Heute 30 Jahre später haben wir fast ein ähnliches Ergebnis erzielt.   

 Nach der Musikalischen Eröffnung mit dem Jagdhorn von Richter Georg Lang und seiner Frau (aus Blaustein in Baden-Württemberg) wurden 50 Dackel – jeder Haarart und Größe dem Richter zur Bewertung vorgestellt. 

 Neben der richterlichen Begutachtung waren aber auch viele Interessierte anwesend, zudem wurden am Info Stand viele Fragen beantwortet und Info Material und Welpenlisten ausgegeben.

 Auch für die Unterhaltung der Herrchen, Frauchen und Kinder war etwas geboten, es gab eine Tombola mit vielen schönen Preisen zu gewinnen außerdem gab es für die Kinder  Malbücher und Stifte und der Teilnehmer mit der weitesten Anfahrt (einfach 166km) erhielt ein kleines Präsent.

 Das ganze Geschehen im Ring wurde auf eine große Leinwand übertragen.

Nach dem Richten wurden dann die schönsten der Schönen ermittelt.

Schönster Puppy:   Destiny von St. Martin

Schönster Jüngster: Flocke vom Schwindauer-Land

Schönster Jugend:   Gundi von der Reiteralm

Schönster Rauhhaar:  Wuggi vom Grundlhof

Schönster Kurzhaar:  Isidor von der Martinskirche

Schönster Langhaar: Indra von Damsmühle

Schönster Veteran:  Paco von der Ruhrau

 

Tagessieger wurde Isidor von der Martinskirche

 Es war eine rundum gelungene Veranstaltung – 

 Wir danken allen Ausstellen und Besuchern die diesen Tag für uns, dem neuem Team der

Sektion Altötting/Mühldorf, unvergesslich gemacht haben.  

Und nun hoffen wir dass ihr uns auch nächstes Jahr wieder besucht wenn es heißt

Die Sektion Altötting/Mühldorf lädt ein zur Zuchtschau am

23.02.2020

Wir versprechen euch es gibt neben tollen Preisen für die Sieger auch tolle Überraschungen für die Aussteller, Interessierten und Kinder.   weiter unter Dackelreport

Bericht:  Ingrid Niggl


Jahreshauptversammlung der Sektion Landshut 

Am 27.01.2019 fand um 16:00 Uhr unsere Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. Um 15:00 Uhr traf sich ein Teil der Dackelliebhaber zu einem gemeinsamen Spaziergang, bevor um 16:10 Uhr Josefine Geltl die Jahreshauptversammlung eröffnet und die Beschlussfähigkeit festgestellt hat.
Nach den Berichten, von Josefine Geltl, dem Kassier und den verschiedenen Obleuten, wurden die Wahlen durchgeführt.
Unsere neue Vorstandschaft setzt sich wie folgt zusammen:

1. Vorsitzende
und Obfrau für das nichtjagdliche Ausbildungswesen Josefine Geltl

2. Vorsitzender
und Obmann für das jagdliche Ausbildungswesen Ludwig Strasser

Kassenwart 
Walter Kaulbarsch

Schriftführerin
und Obfrau für Zuchtschau (Ausstellungswesen) Gaby Kälbli

Obfrau Welpenvermittlung 
Birgit Kodritsch

Obmann Öffentlichkeitsarbeit 
Heinrich Gerzer

Die gesamte Vorstandschaft möchte sich für entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Wir werden unsere Ämter so gut wie möglich ausüben und sind selbstverständlich für jegliche Anregungen, Fragen und Gespräche offen 

Bericht: Gaby Kälbli                                 weiter


Dackeltreffen im Stadtpark Waldkraiburg der Sektion Altötting/Mühldorf 

4 Gespanne trafen sich im Stadtpark Waldkraiburg zum Hundetraining. Es war Tauwetter und nicht nur dass alle Wege und Wiesen richtig nass waren nein es regnete und die Temperaturen waren alles andere als gemütlich. Aber wir waren wasserdicht angezogen und so marschierten wir nach dem Motto - weiter 


Gründungsveranstaltung der Sektion „Westliche Wälder Leuthau“ im BDK

8. Dezember 2018, 11:15 Uhr: Es ist soweit – Die Erstmitglieder unserer neu zu gründenden Sektion „Westliche Wälder Leuthau“ sind vollzählig 

Zu unserer großen Freude hat sich der gesamte BDK-Vorstand, Herr Dr. Jürgen Bujanowski-Weber, Frau Elfriede Kolbeck, Frau Sabine Herrmann und Frau Stephanie Petersen eingefunden. Ebenso durften wir von Anfang an Frau Isabelle Gräfin von Oppersdorff von der Sektion Allgäu begrüßen. Über dieses Interesse und den erhaltenen Zuspruch bedanken wir uns nochmals sehr herzlich. 

Nach der sehr persönlichen, herzlichen und aufbauenden Rede durch den 1. Vorsitzenden des BDK wurde die Wahl der neu zu besetzenden Vorstandschaft durch Frau Petra Kockerbeck geleitet. 

Bereits eine halbe Stunde später durfte sich Herr Martin Kremmling als 1. Vorsitzender, Herr Daniel Scheidler als 2. Vorsitzender, Frau Silvia Kremmling als Schriftführerin und Frau Johanna Dorner als Schatzmeisterin zu ihrem neuen Amt gratulieren lassen. Nach einem kurzen Fotoshooting ging es mit gelöster und fröhlicher Stimmung in den gemütlichen Teil. Zeitplanmäßig durften wir unter den nun ankommenden Gästen auch Vertreter der Sektionen Günzburg und Oberland begrüßen. 

Nach einem hervorragenden Mittagessen und sehr guter Bedienung in unserer zukünftigen Vereinsgaststätte „Zur Wertachau“ ging es im Konvoi zu unserem 5 Minuten entfernten Vereinsgelände. In unserem kleinen, inzwischen beheizbaren Klubhaus erwarteten unsere Gäste Tombola-Geschenke, Glühwein / Punsch, Kaffee, Bier und selbstgebackene Plätzchen und Stollen.

 Die musikalische Untermalung übernahm die „Amateur–Jagdhornbläsergruppe“ Leuthau, die anerkennend von unseren 4-Beinern begleitet wurde. Vervollständigt wurde unser Gründungstag durch eine harmonische und fröhliche Stimmung. Es wurden Bekanntschaften geschlossen, interessante Themen rund um unsere Dackel angeschnitten und wir durften viele Glückwünsche entgegennehmen. 

Wir bedanken uns bei all unseren Gästen, den vielen Glückwünschen der anderen Sektionen und nochmals beim gesamten BDK-Vorstand. Wir freuen uns auf eine allseits angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit dem BDK und den anderen Sektionen.  weiter

Bericht Johanna Dorner